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Garching Bei M Nchen: Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz, Technische Universit T M Nchen Books LLC

Garching Bei M Nchen: Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz, Technische Universit T M Nchen

Books LLC

Published August 27th 2011
ISBN : 9781158999521
Paperback
30 pages
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 About the Book 

Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz, Technische Universit t M nchen, Fakult t f r MaschinenwesenMoreDieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz, Technische Universit t M nchen, Fakult t f r Maschinenwesen der Technischen Universit t M nchen, Europ ische S dsternwarte, Max-Planck-Institut f r Quantenoptik, Liste der Baudenkm ler in Garching bei M nchen, Max-Planck-Institut f r Plasmaphysik, Feuerwehr TU M nchen, Leibniz-Rechenzentrum, Werner-Heisenberg-Gymnasium, Rechenzentrum Garching, Walter Schottky Institut, Gesellschaft f r Anlagen- und Reaktorsicherheit, Max-Planck-Institut f r Astrophysik, Siemens Argonaut Reaktor, H chstleistungsrechner Bayern II, Walther-Mei ner-Institut f r Tieftemperaturforschung, SuperMUC, Deutsch-Schweizerischer Fachverband f r Strahlenschutz, St. Katharina, Oskar-von-Miller-Turm, Garchinger See, Hochbr ck, Forschungsreaktor M nchen, Wendelstein 7-AS, ASDEX Upgrade, Max-Planck-Institut f r extraterrestrische Physik, Dirnismaning, Speicherbibliothek Garching. Auszug: Die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (auch Forschungsreaktor M nchen II, kurz FRM II) in Garching bei M nchen ist mit einer Nennleistung von 20 MW der derzeit leistungsst rkste deutsche Forschungsreaktor. Der Reaktor ist nach dem deutschen Kernphysiker Heinz Maier-Leibnitz benannt und wird von der Technischen Universit t M nchen als zentrale wissenschaftliche Einrichtung, die keiner Fakult t zugeordnet ist, betrieben. Die erzeugten Neutronen werden haupts chlich f r die Grundlagenforschung in Physik, Chemie, Biologie und Materialwissenschaften verwendet. Die Grundsatzentscheidung f r den Neubau eines Forschungsreaktors wurde vorbereitet, als 1985 Pl ne zum Bau einer nationalen Spallationsneutronenquelle scheiterten. 1981 wurde mit Vorstudien f r einen Kompaktkern f r eine neue Mittelflussquelle begonnen, ab 1984 standen Projektmittel zur Verf gung. 1989 bis 1992 erfolgte die Begutachtung, zuletzt durch den Wisse...